Es gibt sie noch…

… die analoge Fotografie.

Lang habe ich mich nicht damit beschäftigt, aber vor ein paar Wochen konnte ich ein altes Objektiv gegen eine Canon AE-1 tauschen, eine wundervolle Kamera aus den späten 70er und frühen 80er Jahren. Ich hab wirklich Glück, denn sie ist noch voll funktionsfähig, selbst der Belichtungsmesser funktioniert noch einwandfrei.

Ein paar alte Canonobjektive hatte ich vorher schon und mit dem Canon 55mm 1.2, welches ich euch im letzten Beitrag gezeigt habe, kann ich sie auch direkt mit einer schönen Auswahl an Objektiven benutzen.

Die ersten beiden Filme waren nun schnell voll und es war Zeit, mal wieder Bilder entwickeln zu lassen. Komisch so einen kleinen Film gegen einen Zettel zu tauschen und nur noch abwarten zu können.Und seit heute Nachmittag habe ich nun die Bilder in der Hand. Man, war das spannend!Ich muss einiges wieder lernen. Welchen Film für welche Situation zum Beispiel, ISO 200 ist bei dem Herbstwetter schon etwas grenzwertig. Da werden die Belichtungszeiten schon recht lang. Und ohne Stabilisierung der Kamera, hui da merkt man erstmal wie zittrig man ist.

Aber sei’s drum, ich will ja neues ausprobieren und mein Können weiterentwickeln. Da gehören ein paar verwackelte Bilder und nicht immer passender Fokus wohl dazu. Ich schreib jetzt auch wieder fleißig die Parameter mit. Jaja, ich weiß, voll nostalgisch.

Die schönsten Bilder habe ich aber gleich ein ein Album geklebt und das war wirklich sehr befriedigend. Endlich mal wieder Bilder in einem Buch, zum durchblättern, darin stöbern.Ich freue mich schon auf weiter Streifzüge mit meiner AE-1. Ihr dürft also auf weitere Papierbilder gespannt sein!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: